Würdigung von Maria Henke zum 100. Geburtstag

Maria Henke

Ein 100. Geburtstag ist immer etwas ganz Besonderes. Der 22. Januar 2014 war so ein besonderer Tag für Maria Henke in Schönborn. Unsere Ehrenvorsitzende wurde am 22. Januar 100 Jahre alt.
Liebe hochverehrte “Minke” wie wir dich voller Zuneigung und Respekt nennen dürfen. Du stehst auf einer hohen Stufe deines Lebensalters und übersiehst mit erfahrenem Auge einen langen und auch schweren Lebenszeitraum. Aber mit deiner Ausdauer, Geduld und Stärke hast du es bis zur 100. Lebensstufe geschafft. Aus diesem Anlass möchten wir dir recht herzlich gratulieren, Gesundheit und alles erdenkliche Liebe und Gute wünschen. Vor allem danken wir dir, unserer Ehrenvorsitzenden und unserem zugleich ältesten Mitglied für dein großartiges Engagement in unserem Förderverein “Kirchensanierung-Schönborn / Studanka”. Herzlich freuen wir uns mit dir gemeinsam, dass du durch Gottes Güte von neuem den Tag erleben durftest, an welchem du vor 100 Jahren das Licht der Welt erblickt hast. Der Vorstand und alle Mitglieder, Förderer und Spender des Fördervereins sind sehr stolz auf dich. Deine beiden Söhne, Hannes und Wenzel und die vier Enkelkinder, sind stolz darauf, eine so gute Mutter und ehrwürdige Großmutter zu besitzen.

Was wünscht man einem Geburtstagskind mit 100 Jahren, das ein ganzes Jahrhundert Geschichte miterleben durfte? Mit welcher Gelassenheit und Zufriedenheit kannst du auf die verflossenen 100 Lebensjahre zurückblicken? Eine kleine Rückschau soll darauf eine Antwort versuchen.

In deinem Leben gab es sicher viele glückliche Momente, aber auch sehr unangenehme, vor allem historisch schreckliche Ereignisse. Es reflektiert beinahe das ganze 20. Jahrhundert und ist daher ein beredtes Zeugnis dieser Zeit. Es lädt uns geradezu ein zu einer außerordentlichen Zeitreise; und so wollen wir uns an einige Stationen auf dem Lebensweg von Maria Henke mit Hochachtung und Dankbarkeit erinnern. Unsere Zeitreise und unseren Blick starten wir mit dem Beginn deines Lebensweges in Schönborn, dem heutigen Studanka.
Du, liebe Minke, wurdest am 22.Januar 1914, an einem Donnerstag, als eines von 5 Kindern der Familie Kaufmann in Schönborn geboren. Laut Wetteraufzeichnung war es an diesem Wintertag erheblich zu kalt. Der 22. Januar 1914 war nicht nur ein Kalenderblatt in der Geschichte. An diesem Tag wurde vom Zeppelin-Luftschiff „Sachsen“ der Postdienst nach Helgoland aufgenommen und im Januar ließ Henry Ford seine Autoproduktion in Amerika erstmalig in der Welt auf Fließbandfertigung umstellen. Beides war ein bedeutender industrieller Fortschritt. Es war aber auch die Zeit der wirtschaftlichen Not, der Massen-arbeitslosigkeit und des sozialen Elends von dem besonders auch die deutschen Siedlungsgebiete im Sudetenland betroffen waren. Schließlich wütete über dem europäischen Kontinent von 1914 bis 1918 der Erste Weltkrieg, der das Ende des deutschen Kaiserreiches einläutete.
Von bestimmendem Einfluss für deinen Lebensweg waren ohne Zweifel die christlichen Werte und Überzeugungen in deinem Elternhaus. Es war die Zeit als Papst Pius X., sein Reform-Pontifikat mit dem Anliegen, der Religion innerhalb der Gesellschaft eine größere Wirksamkeit zu verschaffen, begann. Dem Christentum fühltest du dich immer nah, bekamst Werte wie Gottvertrauen und Nächstenliebe quasi in die Wiege gelegt. Und das, so vermuten wir, wird auch der Grund sein, warum der liebe Gott dich, verehrte Minke, 100 Jahre alt werden ließ.
Nach deiner von Hunger und Not geprägten Kindheit begann mit deinem 10. Lebensjahr gegen Ende des Jahres 1924 eine weltweite wirtschaftliche Stabilisierung, eine Zeitspanne, die als die »Goldenen Zwanziger« in die Geschichte eingeht. Das „Gold“ der 20-iger Jahre hat seinen Weg sicher nie bis nach Schönborn gefunden und so bist du in deiner Jugend dem Schönborner Arbeiterturnverein beigetreten. Schon um die Jahrhundertwende hatte der Turnverein im Sudetenland mehr als 1000 Mitglieder. Die Turner waren auch in den umliegenden Dörfern tätig und förderten dort den Turnsport, so dass sich daraus sehr bald eigenes Vereinsleben entwickeln konnte. Deine Mitwirkung für Gesundheit und Frohsinn im Turnverein zählte sicher mit zu den unbekümmerten und schönen Momenten in deiner Jugendzeit. Denn bereits 1934, als du, liebe Minke, deinen 20. Geburtstag gefeiert hast, war der Rüstungswettlauf trotz aller Appelle und beschönigenden Reden von Politikern der großen Mächte in vollem Gange. Nicht nur das Sudetenland, sondern ganz Europa und die ganze Welt wurde vom Strudel der Kriegsereignisse erfasst. Der Stein war geworfen, und es schien nicht nur, sondern es war auch so, dass die Woge des Hasses und der Gewalt nun überall überzuschwappen begann. Dein unerschütterlicher Glaube an Gott war mehr als nur ein Haltegriff in diesen schwierigen Zeiten und dein Glauben hat dich, verehrte Minke, zu einem Leben befähigt, in dem die Hoffnung größer war als die Angst. In der Ehe mit Hans Henke und der Geburt deiner beiden Söhne Hannes und Wenzel findest du, verehrte Maria Henke, den familiären Rückhalt und das kleine Glück in deinem Privatleben.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und der sudetendeutschen Tragödie durften von den 3 Millionen Heimatvertriebenen nur noch rund 250.000 Deutsche mit eingeschränkten Bürgerrechten bleiben und wurden zum Teil zur Zwangsarbeit eingesetzt. Zurückbleiben mussten vor allem zahllose Facharbeiter aus der Industrie. Die Rechte der Minderheiten, allen voran die der Sudetendeutschen, wurden beschnitten und die Deutschen wurden zu Bürgern 2. Klasse. Laut den Angaben der Volkszählung von 1950 gab es zu diesem Zeitpunkt in der Tschechoslowakei noch ca. 165.100 Menschen die deutsch als Nationalität angaben. Sie erhielten die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft erst 1953 zurück, die sie genauso wie die Heimatvertriebenen verloren hatten. Im Jahre 2001 gab es im Gebiet Aussig und Karlsbad sowie insgesamt im früheren Gebiet Mähren-Schlesien gerade noch 38.321 Angehörige der deutschen Minderheit. Beide Völker büßen heute noch für eine Schuld, die ihnen keiner erklären konnte.
Jeder Mensch ist mit seiner einmaligen Lebensgeschichte eine Bereicherung für alle. So arbeitete unsere Maria Henke seit 1945 bis zu ihrem Rentenalter im Schönborner Gemischtwarenladen, einer Art „Konsum“.
Mit kluger Weitsicht und sicherem Gespür für das was Jung und Alt in Schönborn und umliegenden Gemeinden wünschen und brauchen, hast du, liebe Minke, als vielgeachtete Verkäuferin Bewundernswertes erreicht. Darüber hinaus hast du stets mit Elan und Tatkraft „Generationen-Brücken“ gebaut, indem du den „Daheim Gebliebenen“, die der tschechischen Sprache nicht mächtig waren, stets geholfen und sie liebevoll betreut hast.
Dein ganzes Leben hast du als Dienst im Glauben an Gott von Mensch zu Mensch aufgefasst, um stets zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Du wollte kein Vorbild sein, sondern schlicht, konsequent und mit Empathie dem Vorbild eines Jesus folgen, der sich um die Mühseligen und Beladenen kümmerte.
Als ”gute Seele”, der Kirchgemeinde in Schönborn hast du dich verlässlich und doch so bescheiden seit vielen, vielen Jahren um den Erhalt des Friedhofs in Schönborn gekümmert und bist immer eng mit der Kirche des Heiligen Franz von Assisi in Schönborn verbunden geblieben. Dafür, liebe Minke, unseren Dank und ein großes “Vergelt´s Gott”. Auch in der Partnerstadt Böblingen wurde dein bleibendes Engagement für den Schönborner Friedhof nachhaltig bekannt und so erfolgte die Anerkennung deines „Lebenswerkes“ mit der Silbernen Ehrennadel der Stadt Böblingen. Die Pflege und Instandhaltung der Gräber der verstorbenen Angehörigen der Heimatvertriebenen, die Ordnung und Sauberkeit auf dem Schönborner Friedhof war und ist dir auch heute noch eine Herzensangelegenheit und so trägt der Schönborner Friedhof mit zahlreichen Facetten deine Handschrift, verehrte Minke.
Deine humorvolle Offenheit und dein christlicher Glauben ermöglichten, dass immer wieder Brücken zwischen den Verantwortlichen der Kirche in Varnsdorf und den einfachen Gemeindemitgliedern in Schönborn gebaut wurden.
Liebe Minke, mit deiner Menschenkenntnis und Sensibilität, mit deiner Tatkraft und deiner Bodenständigkeit ist es dir gelungen in all den Jahren die zahlreichen Gottesdienste und Kirchenfeste in Schönborn zu organisieren und zu finanzieren. All dies hat dazu beigetragen, dass du deine persönliche Lebensleistung mit so großem Fleiß und mit viel Geschick im Umgang mit Menschen und mit allen deinen Wegbegleitern und Wegbegleiterinnen wie zum Beispiel mit der Familie Traudl und Erich Bena erfolgreich gemeistert hast. Auch ihnen gebühren unser Dank und unsere Anerkennung. Einen ganz besonderen Dank hat sich dein engster Familienkreis mit deinem Sohn Hannes und seiner Frau Halina, den Enkeln Karin und Hannes jr. und deren Ehepartnern Tomas und Petra verdient, die dich, liebe Minke, an deinem Lebensabend liebevoll umsorgen und pflegen.
Nochmals ganz herzlichen Dank für dein großes persönliches Engagement und hohe Anerkennung für dein vorbildliches Wirken für das christliche Gemeindeleben in unserer Heimatkirche des Heiligen Franz von Assisi in Schönborn / Studanka.
Verehrte Jubilarin, Maria Henke, wenn Herz und Vernunft übereinstimmen, gibt es einen Weg der Hoffnung. So hast du nie die Verbindung zu den sudetendeutschen Heimatvertriebenen abreißen lassen. Du hast bewiesen, dass der Blick auf geschichtliche und tragische Ereignisse menschliches Verständnis, Versöhnung und die gemeinsame Bewältigung von belastenden Erlebnissen stets Vorrang haben muss. So hast du den „Förderverein Kirchensanierung Schönborn“ von Anfang an begleitet. Es wurde zu deiner Herzens-angelegenheit, die Sanierung des Kirchturmes unserer Heimatkirche aktiv durch die Sammlung vieler Spenden zu unterstützen. Das gemeinsame Ziel, den Kirchturm der Kirche des Heiligen Franz von Assisi in Schönborn/Studanka auch in einem weiteren zweiten Bauabschnitt zu sanieren, ist auch ein Beitrag dafür, durch gemeinsames Zusammenwirken das zu überwinden, was uns in der Vergangenheit getrennt hat. Unter Deutschen und Tschechen sind die Menschen guten Willens in der Überzahl. Die gemeinsamen Gottesdienste und Kirchenfeste der letzten 8 Jahre in Schönborn / Studanka zeigen deutlich das Bemühen beider Seiten um Versöhnung und durch Gespräche, Begegnungen und Hilfe alte Vorurteile abzubauen und die Annäherung zwischen Deutschen und Tschechen zu fördern. Nur so kann die deutsch-tschechische Nachbarschaft gelingen! Ganz im Sinne der Ringparabel in „Nathan der Weise“ des großen deutschen Aufklärers Gotthold Ephraim Lessing, welcher ebenfalls wie du, unsere hochverehrte Jubilarin Maria Henke, am 22. Januar geboren wurde und dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 285. Mal jährt, ist die darin enthaltene Aufforderung zu Menschlichkeit und Toleranz der verschiedenen Religionen und aller Menschen untereinander hoch aktuell.
In diesem Sinne gratulieren wir dir, verehrte Maria Henke, zu deinem 100. Geburtstag und danken dir als unserem Ehrenmitglied des Fördervereins „Kirchensanierung Schönborn e.V.“, den du stets mit großem persönlichem Einsatz aktiv gefördert hast herzlich für dein herausragendes Wirken.

Weihe eines besonderen Kreuzes

Das Kreuz ist eines der Hauptsinnzeichen des Christentums. Es symbolisiert zum einen den Opfertod Jesu Christi. Zum anderen symbolisiert es die Verbundenheit des Menschen mit der Erde und den Mitmenschen (waagerechte Achse des Kreuzes), sowie mit dem Göttlichen (senkrechte Achse des Kreuzes). Heute ist das Kreuz besonders als Zeichen des Christentums verbreitet und wurde 431 durch das Konzil von Ephesos offiziell als christliches Zeichen eingeführt. Auch an der Kirche des Heiligen Franz von Assisi auf einer Anhöhe in Studanka, dem früheren Schönborn, wurde mit der ersten Kirchweihe vor 141 Jahren an der Straßenseite ein Kreuz angebracht, welches die vorbeigehenden Menschen aufrief , in die Kirche einzutreten und zu verweilen. Dieses symbolträchtige Kreuz ist leider den Kriegswirren zum Opfer gefallen. Dem Tischlermeister Frank Herbrich, der als Ururenkel des ehemaligen Schönborner Gemeindevorstandes und Ebersbacher Tischlermeisters die Tischlerei in Ebersbach nunmehr in vierter Generation führt, ist die “Auferstehung des neuen historischen Kreuzes“ an der Schönborner Heimatkirche in Studanka zu verdanken. Mit seinen geschickten Händen schuf er unter Mithilfe seiner Ehefrau nach den Originalunterlagen seines Ururgroßvaters von 1871 das neue Kreuz an der Außenseite der Kirche des Heiligen Franz von Assisi. Die Familie Herbrich stellte die massiven, wetterbeständigen Eichenbohlen zur Verfügung. Sie geben dem Kreuz eine lange Lebensdauer. Deshalb gilt unser aller Dank dem Tischlermeister aus Ebersbach und seiner Frau, die dieses wunderschöne monumentale Kreuz als ihren Beitrag zur Sanierung der Schönborner Heimatkirche stifteten. Am Sonntag, den 18. August 2013 trafen sich nach nunmehr 141 Jahren mehr als 150 Gläubige aus Nah und Fern zu einem feierlichen Gottesdienst anlässlich der besonderen Kreuzweihe in Studanka/Schönborn. Den feierlichen Gottesdienst zelebrierten der Dechant der Warnsdorfer Kirche Herr Alexej Balacz in tschechischer Sprache und Monsignore Winfried Pilz in deutscher Sprache als Zeichen des wachsenden Verstehens der Gemeinsamkeiten beider Länder. Für die feierliche Umrahmung sorgte der Chor der Warnsdorfer Kirche mit ausgewählten Liedern aus der Schubertmesse. Der Himmel hatte den Schönborner und ihren Gästen aus den umliegenden Kirchgemeinden und den aus der Ferne angereisten Heimatfreunden schönes Wetter beschert und so wurde nach dem Gottesdienst die besondere Kreuzweihe mit einer Andacht durch den Hausherrn der Kirche, Dechant Balacz, und unserem Heimatfreund, Monsignore Winfried Pilz, gemeinsam mit allen Teilnehmern unter freiem Himmel vorgenommen und unsere Heimatkirche mit einem wunderschönen originalgetreu gestalteten Christuskreuz aufgewertet. Wir haben nun wieder an unserer Heimatkirche, das Zeichen des Kreuzes, welches schon zur ersten Kirchweih im Jahre 1871 Wanderer aufrief in die Kirche einzutreten und zu verweilen. Damit es wieder so sein kann, wird ein Schild in tschechischer und deutscher Sprache verkünden, dass unser Heimatfreund Herr Monsignore Pilz freitags die Kirche öffnet und damit Gäste zum Gebet und zum Gespräch einlädt und die Möglichkeit besteht, eine Kerze zum Gedenken anzuzünden. Unser Vorsitzender des Fördervereins, Herr Heinrich Hille bedankt sich bei allen Spendern und bittet alle Freunde der Schönborner Kirche in Studanka um weitere Spenden für den 2. Bauabschnitt auf das bekannte Konto Nr.; 385319648 (IBAN: DE75 8005 3762 0385 3196 48) Bankleitzahl: 80053762 (BIC: NOLADE21HAL) bei der Saalesparkasse Halle.

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Kirchen sind ein gesamtgesellschaftliches Kulturgut, für das wir die Verantwortung tragen!

Zum Jahreswechsel

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Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel… Einen guten Start ins Jahr 2014 wünschen wir allen Mitglieder, Freunden und Sympathisanten des Fördervereins „Kirchensanierung Schönborn“  Der Vorstand

 

Der Vorstand

Franziskus I. – ein Signal der Hoffnung

Über den Namen des neuen Papstes, Franziskus I., können sich die Freunde der Kirche auf dem Schönborn /Warnsdorf freuen. Zum ersten Mal in der Kirchengeschichte nennt sich ein Papst nach dem Bruder der Armen, dem „Poverello“ aus Assisi. Eben nach diesem ist auch die Schönborner Kirche seit 140 Jahren benannt. Ein aktiver Förderkreis bemüht sich darum, dass dieses Gotteshaus saniert und wieder mit Leben erfüllt wird.

Spontan sagte Monsignore Winfried Pilz, der dem Kreis angehört: „Franziskus“ – das ist ein Programm. Jemand hat es einmal „gelebte Zukunft“ genannt. Da können die Menschen auf dem Schönborn, die dort – in sehr bescheidenen Verhältnissen, zugleich aber inmitten einer wunderschönen Natur – bis heute standgehalten haben, neu ermutigt werden. Den Sonnengesang unseres heiligen Franziskus haben wir beim letzten Kirchenfest gesungen – italienisch „Laudatio si“, damit Deutsche wie Tschechen leicht miteinander einstimmen konnten.



Leuchtend wie das Frührot und „Wie der Morgenstern“ (Sir 50,6),

ja wie die aufgehende Sonne die Welt

mit glühenden Strömen des Lichts überflutet

zu ihrer Fruchtbarkeit,

so erschien Franz in seinem Aufbruch gleich einem neuartigen Licht.

Beim Aufgang dieser Sonne lag die Welt

gewissermaßen in winterlichem Frost erstarrt,

in Finsternis und bar des Lebens.

Sein Wort und seine Tat waren wie ein Leuchten:

Die Wahrheit strahlt,

die Liebe flammt,

die Tugend, vieler Verdienste Mutter,

hat eine Kraft zur Weckung neuen, schöneren Leben.

Welch staunenswerte Fruchtbarkeit!

Es war wie der Einzug des Frühlings in die Welt.

Giovanni von Ceorano

„Drei-Gefährten-Legende“

(zwischen 1241 und 1246)

Wir gratulieren unserer Ehrenvorsitzenden des Fördervereins, Frau Maria Henkova, unserer hochverehrten“ Minke“ zum 99. Geburtstag


Liebe Minke,

  • Was schenkt man jemanden, der in seinem Leben schon so viel geleistet hat?
  • Wie sagt man jemanden, der so alt wird, der 99 Jahre alt wird, dass er noch das ganze Leben vor sich sehen soll?
  • Was wünscht man einem Geburtstagskind mit 99 Jahren, das fast schon ein ganzes Jahrhundert Geschichte miterleben durfte?
  • Was erfreut diesen Menschen, der schon 99 Geburtstage erleben konnte?
  • Kann man hier noch etwas einzigartig Neues finden?

Liebes Geburtstagskind, es gibt nicht mehr viel, was man Dir noch so wünschen kann. Denn Du hast viel gesehen, geschafft und erlebt. Deshalb freuen wir uns auch sehr, dass wir Dir zu Deinem besonderen Leben gratulieren können.

Wer im Laufe seines Lebens,
Gutes den Menschen hat getan,
der lebt sowieso nicht vergebens,
drum viel Gesundheit auf deiner Lebensbahn.

Alle guten Wünsche zu diesem ehrenvollen Tag wünschen Dir, liebe Minke, von ganzem Herzen

der Vorstand und alle Mitglieder. Förderer und Spender des Fördervereins Kirchensanierung Schönborn e. V.

Brücken bauen zwischen Tschechen und Deutschen – Sanierung des Kirchturms der Kirche des “Hl. Franz von Assisi“ in Studanka abgeschlossen!

Bauleute, Spender, Förderer und Ehrengäste erlebten am Samstagvormittag, den 21. Juli
2012 einen denkwürdigen Moment. Durch den Vertreter des Sanierungsbaubetriebes STAMO GmbH aus Decin, Herrn Dittrich, zum Abschluss des ersten Bauabschnittes der sanierte Kirchturm der Kirche des „Hl. Franz von Assisi“ in Studanka an Dechant Balacz übergeben wurde. In Ihren Ansprachen bestätigten sowohl der Vorsitzende des Fördervereins, Heinrich Hille, der Hausherr Dechant Mgr. Alexej Balacz, die aus Prag angereisten Vertreter des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, die Bürgermeister der Städte Varnsdorf und Seifhennersdorf und der Direktor des katholisch bischöflichen Gymnasiums, dass der nunmehr sanierte Kirchturm ein weithin sichtbares Zeichen setzt für eine der Zukunft zugewandte Art des Umgangs miteinander in Toleranz und gegenseitiger Achtung, auch über Ländergrenzen hinweg. Monsignore Winfried Pilz vom Förderverein „Kirchensanierung Schönborn e.V.“ gab der Hoffnung Ausdruck, dass sich die bereits guten Beziehungen zwischen den tschechischen und deutschen Nachbarn weiter festigen werden. Denn zum Frieden im zusammenwachsenden Europa ist der Dialog zwischen den Menschen notwendig und kann für das Verständnis untereinander im geeinten Europa nur förderlich sein. Anwesend waren auch die Vertreter der regionalen Presse, die in ihren Beiträgen den sanierten bereits 140 Jahre alten Kirchturm als Dominate in der Landschaft hervorhoben. Zahlreiche Spender aus Tschechien, Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die finanzielle Unterstützung durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfond ermöglichten den erfolgreichen Abschluss der ersten Etappe der Instandsetzung der Kirche des Hl. Franz von Assisi in Studanka, die vielen Deutschen als ehemals Schönborner Heimatkirche am Herzen liegt.

Allen Spendern sei an dieser Stelle für ihren Beitrag recht herzlich gedankt und verbunden damit die Bitte ausgesprochen, durch weitere Spenden die Sanierung der Kirche auch in einem zweiten Bauabschnitt zu unterstützen.

Wir sind sehr froh, dass viele Heimatfreunde ihre Bereitschaft für die Erhaltung unserer Schönborner Kirche des „Hl. Franz von Assisi“ in Studanka erklärt haben und unsere Arbeit wirkungsvoll unterstützen.

An dieser Stelle noch einmal die Kontonummer und Bankleitzahl für Ihre Spende, gerichtet an den Förderverein „Kirchensanierung Schönborn e.V.“

Kontonummer:    385319648:

Bankleitzahl:    80053762,

Saalesparkasse Halle.

 

Svatý, svatý, svatý… Berliner Chor „Singflut“ auf Reisen – Benefizkonzert in Studanka

Mit steif gefrorenen Fingern blätterten wir zitternd die letzte Seite des Notenblattes um. Als der letzte Ton eben verklungen war, brandete tosender Beifall auf. Die wenigen Zuhörer, die noch nicht in den Bänken festgefroren waren, nutzten so die Gelegenheit, sich ein wenig die Finger zu wärmen. Die Kirche des Heiligen Franz von Assisi in Studanka (Schönborn, Tschechien) hatte ihr erstes Benefizkonzert erlebt. Der Förderverein zur Kirchensanierung in Schönborn hatte die Singflut eingeladen, gemeinsam mit zwei anderen tschechischen Chören für die Instandsetzung des Kirchturms zu singen. So kam es, dass wir uns am Samstag, den 21. April in Richtung Dresden aufmachten. Nach einer kurzweiligen Fahrt durch die deutschen Lande fanden wir Dank Navigationssystem kurz hinter der deutschen Grenze die weithin sichtbare neoromanische Kirche aus dem Jahre 1872. Der Kirchturm war von einem Gerüst verhüllt, so dass wir die Schönheit des Bauwerks nur erahnen konnten. Unsere Hilfe tat also sichtbar Not. Aber zunächst ging es in unsere Unterkunft, das Kloster der „Töchter der göttlichen Liebe“. Wir wurden von einer Ordensschwester herzlich empfangen. Aufgrund von Sprachproblemen verlief die Unterhaltung recht kurz, aber ein freundliches Lächeln überbrückte alle Barrieren. Hier waren wir etwas schlicht, aber ausgesprochen günstig untergebracht. Nach einem kurzen Auspacken der Taschen ging es sofort zügig weiter zurück zur Kirche. Unter dem Motto „Frieren statt Singen“ begannen wir die Generalprobe. In der Kirche war es wirklich a…kalt, und das ist nicht gelogen. Brillenträger wussten bei langen Vokalen stets, was die Brille beschlagen hatte. Die ersten Töne, die Norbert der alten Orgel aus Prag entlocken konnte, glichen eher einem behäbigen Ächzen, Knarzen und Quietschen. Umso erstaunlicher war es, dass Norbert schließlich aus dem Instrument trotz der sibirischen Kälte und der klemmenden Tasten und Manuale passable Klänge zu zaubern vermochte. Wir sangen aus Leibeskräften, später stieß dann der tschechische Chor, bestehend aus acht Sängerinnen und Sängern dazu. Nun wurden wir vor eine besondere Aufgabe gestellt: gemeinsam auf tschechisch das „Svatý, svatý, svatý“ (Heilig, heilig, heilig) zu singen. Nach dem ersten Versuch stellten wir überrascht fest, dass wir offenbar sogar auf finnisch singen können. Erstaunlich war, dass auch die Tschechen perfekt finnisch konnten…

Man sieht, die Musik verbindet die Menschen über Grenzen hinweg. Zum Ende der Probe waren dann alle froh, den Eiskeller (die Orgelempore) verlassen zu können. Zum Glück hatten wir ein warmes Plätzchen am Kamin eines gediegenen tschechischen Restaurants reserviert, wo wir uns mit Gulasch, Sauerbraten und Palatschinken verwöhnen ließen. Das war wirklich gut. Nach einer friedlichen Nacht im Kloster sprangen wir am nächsten Morgen aus den Betten, um das bereits servierte Frühstück einzunehmen. Und dann ging es auch schon los in die Kirche: ein kurzes Einsingen, und die Messe begann.

Die Kirche war für den Gottesdienst feierlich ausgestattet mit ihren hohen Fenstern, durch die das Sonnenlicht strahlte, den vielen Seitenaltären und den Bildnissen der Heiligen. Dennoch zeigten sich deutliche Schäden in der Bausubstanz, die unseren Einsatz rechtfertigten. Die Kerzen am prunkvollen Altar mit dem Bildnis des Heiligen Franz von Assisi leuchteten hell und warm, trotzdem war es immer noch a…kalt. Wir überlegten ernsthaft, ob wir direkt für eine Heizung der Kirche spenden sollten. Dank des Faltblatts mit der Ankündigung des Konzertes (Beneficní koncert, katolického chrámového sboru „Singflut“ pri kostele Svatého Ludvíka, Berlín Wilmersdorf pod vedením Norberta Gembaczky) füllte sich die Kirche trotz der extremen Kälte nach und nach. Da erklang jedoch bereits das Einzugslied der Orgel und es wurde das Grußwort unseres Pfarrers Pater Hans-Georg Löffler verlesen, mit dem auch gleichzeitig eine großherzige Spende unserer Gemeinde St. Ludwig überreicht wurde. Die Messe wurde in tschechisch und deutsch abgehalten, musikalisch untermalt von dem Chor „Kviltet“ der Stadt Varnsdorf, dem Chor des bischöflichen Gymnasiums Varnsdorf und uns, der Singflut. Im Anschluss an die Messe fand das eigentliche Benefiz-Konzert statt. Nacheinander brachten die einzelnen Chöre verschiedene Werke in verschiedenen Sprachen zu Gehör, unter anderem von Komponisten wie Moore, Duruflé, Bach, Rutter und Fauré. Den krönenden Abschluss des Konzerts bildete ein gemeinsamer Auftritt der Chöre Kviltet und Singflut: wir sangen das „Ave verum corpus“ von Mozart in lateinisch und „Tochter Zion“ von Händel in tschechisch, deutsch und englisch. Alle Sänger und Zuhörer waren vor Rührung erfroren, denn es war immer noch arg kalt. Dennoch gab es einen überaus warmen Geldsegen von Spenden, der nun für die weitere Sanierung der Kirche verwendet werden kann. Gegen einen kleinen Geldsegen war auch der freundliche Kellner in dem uns bereits bekannten gediegenen Restaurant bereit, uns noch mal eine üppige, sehr leckere und vor allem warme Mahlzeit zu kredenzen. Derart gestärkt traten wir frohgemut die Rückreise an.

Wir haben viel gelernt:

1. „Heilig“ heißt auf tschechisch „svatý“.

2. Wenn Menschen zusammen singen, ist Harmonie zu spüren. (Zitat Internetseite Förderverein Kirchensanierung Schönborn, http://www.kirchensanierung-schoenborn.de)

3. Finnisch ist gar nicht so schwer.

4. Nimm immer ausreichend warme Kleidung mit, egal wo du hinfährst, es könnte arg kalt sein.

 

(Erlebnisbericht von Juliane und Tina)

 

Gemeinsamer Festgottesdienst und Benefizkonzert in der Kirche des „Heiligen Franz von Assisi“ in Studanka – 22. April 2012

Als einen Beitrag zum besseren Verständnis im Zusammenleben der tschechischen und deutschen Bürger im Grenzgebiet Varnsdorf, Seifhennersdorf, Leutersdorf, Eibau, Großschönau, Ebersbach und Neugersdorf fand am Sonntag, den 22. April, ein gemeinsamer Festgottesdienst verbunden mit einem Benefizkonzert in der Kirche des Hl „Franz von Assisi“ in Studanka/Schönborn statt. Auf Anregung des Fördervereins „Kirchensanierung Schönborn e.V.“ und umsichtig vorbereitet vom Vorsitzenden des Vereins, Herrn Heinrich Hille, wurde dieser religiöse und kulturelle Höhepunkt gemeinsam mit dem Bistum Leitmeritz, dem bischöflichen Gymnasium der Stadt Varnsdorf, den katholischen Kirchgemeinde Leutersdorf und den beiden Stadtverwaltungen der Städte Varnsdorf und Seifhennersdorf organisiert. Der Festgottesdienst wurde vom Pfarrer Havelka, begleitend assistiert von Monsignore Pilz aus Leutersdorf/Prag, dem leitenden Jesuitenpater Hylmar aus Prag und dem Direktor Cunat vom bischöflichen Gymnasiums in tschechischer und deutscher Sprache zelebriert. Durch ihre Teilnahme an diesem ersten kirchlichen Höhepunkt brachten die Bürgermeister der Städte Varnsdorf, Herr Martin Louka, und Seifhennersdorf, Frau Karin Berndt, ihr Bemühen zum wachsenden Miteinander der Menschen auf kulturellem und kommunalem Gebiet in der deutsch-tschechischen Grenzregion zum Ausdruck. Kultureller Höhepunkt für die Mitglieder der Kirchgemeinden, für die Schüler und Lehrer des bischöflichen Gymnasiums und für die Eltern und zahlreichen Besucher aus der Region um Studanka/Varnsdorf war das im Anschluss an den Festgottesdienst organisierte Benefizkonzert.

Drei Chöre interpretierten mit ihren Liedern u.a. Werke von L. Janacek, James E. Moore, John Rutter, Gabriel Faure, Maurice Durufe, Jacob Arcadelt und von Bach, Mozart und Händel. Unter der Leitung von Frau Matysova sangen der Chor „Kviltet“ und der Chor des bischöflichen Gymnasiums unter der Leitung von Frau Jircharove aus Varnsdorf zur besonderen Freude der Zuhörer und bekamen viel Beifall. Als Gast brillierte der bekannte katholische Kirchenchor „Singflut“ aus Berlin/Wilmersdorf, einem Chor eines Franziskaner Konvents, unter der Leitung von Herrn Cembazka. Auch das begleitende Orgelspiel von Herrn Norbert Gembaczka beeindruckte die Besucher des Benefizkonzertes. Absoluter Höhepunkt des „Chor-Festivals“ war der gemeinsame Auftritt aller drei Chöre am Ende des Konzertes mit Händels „Tochter Zion“ jeweils einer Strophe in tschechischer, deutscher und englischer Sprache. Der Förderverein „Kirchensanierung Schönborn e.V.“ dankt allen, die an der Vorbereitung und Durchführung dieses Festgottesdienstes und Benefizkonzertes mitgewirkt haben und natürlich ganz besonders den Leitern und Mitgliedern der drei Chöre, die zu diesem gelungen Festgottesdienst entscheidend beigetragen haben.

Besonderer Dank gilt allen Besuchern und allen Förderern dieser Veranstaltung, die mit ihrer Spende die Fortsetzung der Sanierung des Kirchturmes unterstützen.

Verbunden damit geht die Bitte an alle, auch weiterhin für die Renovierung Kirche des Hl „Franz von Assisi“ in Studanka/Schönborn zu spenden.

Gemeinsam Singen – Gemeinsam Glauben


 

Organisiert vom Förderverein Kirchensanierung Schönborn gestalten drei Chöre am 22. April 2012, 10.00 Uhr, ein Benefiz-Konzert in der Kirche des Hl. Franz von Assisi Studanka / Schönborn. Der Erlös ist für die weitere Sanierung des Kirchturms bestimmt. Mit Gleichgesinnten einen Tag voller Gesang und Freude erleben und als positiven Nebeneffekt gemeinsam einen Beitrag zur weiteren dringend benötigten finanziellen Unterstützung der Kirchensanierung zu leisten ist das Anliegen des ersten Benefiz-Konzertes in der Kirche des Heiligen Franz von Assisi in Studanka.

Die Stimme für diesen guten Zweck erheben – das will der

–     Chor „KVILTET“ der Stadt Varnsdorf (Leitung: Veronika Matysova)

–     Chor des bischöflichen Gymnasiums Varnsdorf

–    deutsch katholischer Kirchenchor „Singflut“ (Leitung: Norbert Gembaczka) der St. Ludwig-Gemeinde Berlin Wilmersdorf als Gast

Mit vielen jungen Leuten zusammen singen, beten, Gottes Wort hören und darüber reden, das wird eine begeisternde Erfahrung. Menschen singen seit es Menschen gibt. Der Gesang ist eine der ältesten Formen von Ausdruck und Verständigung. Wenn Menschen zusammen singen, ist Harmonie zu spüren. Und Singen macht Spaß – merkt man nicht nur in Gottesdiensten und Konzerten. Beim Singen verkünden wir das Wort Gottes. Der bedeutende Kirchenvater Augustinus brachte dies einmal auf die einprägsame Formel: „Wer singt, betet doppelt.“ Deswegen ist der Gesang nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern ein wesentlicher Bestandteil jedes Gottesdienstes. Gesungen lassen sich die Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens, der eigene Glaube und Emotionen einfach viel besser ausdrücken. Es ist faszinierend, wenn wir feststellen, dass die grundsätzlichen Probleme, mit denen wir uns täglich auseinander setzen müssen, gar nicht so neu oder nur bei uns sind. Bewegen wir in unsere Stimmbänder in unseren Kehlen – singt auch unsere Seele. Umgekehrt klingen Worte, die aus der Tiefe unserer Seele kommen, wie eine Melodie. Mögen wir dies erleben und froh daran werden, wenn Gott in uns singt. Tragen wir dafür Sorge, den Gesang geistlicher Lieder als hohes kulturelles Gut zu erhalten. Die drei Chöre wollen den Zuhörern nicht nur einen musikalischen Genuss bieten, sondern auch zur Sanierung der Kirche einen Beitrag leisten. Dazu werden die Besucher des Gottesdienstes um eine Spende gebeten.

Haben wir auch Ihr Interesse geweckt?

Dann besuchen Sie doch unser erstes Benefizkonzert im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Kirche des „Hl. Franz von Assisi“ in Schönborn / Studanka am Sonntag, den 22. April.2012 um 10.00 Uhr.

Alle Interessierten sind willkommen und herzlich eingeladen.